Vorträge und Seminare

Mit meinen Vorträgen und Seminaren möchte ich neue unerwartete Anregungen und Einblicke, die zum selbständigen Weiterdenken anregen, bieten. Damit dies möglich wird, erkläre ich komplexe Sachverhalte mit einfachen Worten. Um das Publikum zum Mitdenken einzuladen, wähle ich zielgruppenspezifische Beispiele aus.

Im Auseinandersetzen mit einem Thema gewinnen Sie neue Einsichten und Erkenntnisse. Bekanntes wertschätzen, Erfahrungen einbringen und mit Neuem verbinden, Fragen stellen und in Frage stellen dürfen. Wenn Sie nur einen neuen Gedanken mit Heim nehmen, dann haben wir unser Ziel erreicht.


inter-/transkulturelle Kompetenz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MTD Berufen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MTD Berufen werden im beruflichen Alltag vielfach mit ungewöhnlichen Reaktionen von Menschen mit Migrationshintergrund konfrontiert und fühlen sich beim erstmaligen Erleben unerwarteter Handlungsweisen verunsichert, brüskiert und/oder verletzt.

Unterschiedliche kulturelle Gepflogenheiten, wechselseitige Annahmen und Erwartungen, wie beispielsweise unterschiedliche Vorstellungen über das Entstehen von Krankheiten, die Anwesenheit männlicher Familienmitglieder bei der Therapie weiblicher Patientinnen, Vermeiden des Blickkontakts oder Berührungen/Hands On durch gegengeschlechtliche Personen bei Therapien führen zu zahlreichen Missverständnissen.

Der Schlüssel für das Gestalten derartiger Kontakte ist das Entwickeln inter-/transkultureller Kompetenz. Dieses Seminar soll mithelfen Ihr Wissen zum Thema zu erweitern und damit einen Beitrag leisten um transkulturelle Herausforderungen professionell zu meistern. Im interaktiv gestalteten Seminar werden theoretische Modelle zum Themenkreis Gesundheit und Migration erörtert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bilden konkrete Handlungsempfehlungen die sich am beruflichen Umfeld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MTD Berufe orientieren.


Verhandeln im internationalen Umfeld mit fremdkulturell geprägten Menschen

Aus westlicher Sicht ist es im internationalen Geschäftsleben notwendig, den eigenen Standpunkt zu klären und Ziele bewußt ins Auge zu fassen.

Aus der Sicht anderer Kulturen mag es wichtig erscheinen vorerst hierarchische Positionen und das Beziehungsgeflecht näher kennen zu lernen oder wohlwollende harmonische Beziehungen sicherzustellen bevor über geschäftliche Aspekte miteinander gesprochen werden kann.

Im internationalen Geschäftsleben richten sich die Art bzw. Weise sowie der Ablauf nach jeweils kulturell geprägten Vorstellungen.

Mündliches Kommunizieren ist der handlungsorientierte Prozess von Hören und Verstehen. Wissen wann, wo und in wie adäquates Formulieren und argumentatives Sprechdenken hilfreich sein kann, oder beziehungsfördernden Kommunikationsmustern der Vortritt zu lassen ist, ist mitentscheidend über den Erfolg.

Denn „die strengere Praxis geht davon aus, daß sich das Missverstehen von selbst ergibt und das Verstehen auf jedem Punkt muss gewollt und gesucht werden.“ (Schleiermacher D. in Geißner H., Kommunikationspädagogik Transformation der `Sprech`-Erziehung), Sprechen und Verstehen, Schriften zur Kommunikationstheorie und Kommunikationspädagogik, Röhrig Universitätsverlag, Band 17, 2000, in S 118).


Frau raus ! Arzt-Patientengespräche mit fremdkulturell geprägten Menschen

„Frau raus!“ diese, oder ähnliche Aussagen erleben Ärztinnen und Ärzte beinahe täglich im Umgehen mit fremdkulturell geprägten Patienten. Erstmals erlebt reichen die möglichen Reaktionen von Aggression, bis hin zu einem sich brüskiert oder verletzt fühlen.

Um derartige Verhaltensweisen nachzuvollziehen ist es hilfreich zu reflektieren wie mit derartigen Situationen umgegangen werden kann. Davon abgeleitet bedarf es klarer, gleichlautend kommunizierter aber vor allem gelebter Richtlinien bzw. Regeln.

Der Schlüssel für das Gestalten so manch herausfordernder Situationen ist inter-/transkultureller Kompetenz. Dieses Seminar liefert daher die Möglichkeit zum Reflektieren und zugleich ganz konkrete, sich an der täglichen Praxis orientierende Handlungsempfehlungen.


ärztliches Zusammenarbeiten in interkulturellen Teams

Im ärztlichen Alltag arbeiten immer mehr Menschen unterschiedlicher Kulturkreise miteinander. Bei Schwierigkeiten prallen oftmals unterschiedliche Vorstellung und Gepflogenheiten ungebremst und unreflektiert aufeinander. Diese Tatsache stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen.

Um derartige Probleme zu lösen, bedarf es mehr als guten Willen oder Toleranz. Inter- bzw. transkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation verbessert sowohl das miteinander-Reden als auch miteinander-Handeln.

Das Seminar ermöglicht Ihnen das Setzen erste Schritte auf dem Weg zum Entwickeln interkultureller Kompetenz. Einen großen Schwerpunkt bilden dabei jene, sich am ärztlichen Alltag orientierenden konkreten Handlungsempfehlungen und dem unmittelbaren Transfer in das ärztliche Handeln.


Inter- /transkulturelle Kompetenz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der physikalisch-medizinischen Rehabilitation

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PMR werden im beruflichen Alltag vielfach mit ungewöhnlichen Reaktionen von Menschen mit Migrationshintergrund konfrontiert und fühlen sich beim erstmaligen Erleben unerwarteter Handlungsweisen verunsichert, brüskiert und/oder verletzt.

Unterschiedliche kulturelle Gepflogenheiten, wechselseitige Annahmen und Erwartungen, wie beispielsweise unterschiedliche Vorstellungen über das Entstehen von Krankheiten, die Anwesenheit männlicher Familienmitglieder bei der Therapie weiblicher Patientinnen, Vermeiden des Blickkontakts oder Berührungen/Hands On durch gegengeschlechtliche Personen bei Therapien führen zu zahlreichen Mißverständnissen.

Der Schlüssel für das Gestalten derartiger Kontakte ist das Entwickeln inter-/transkultureller Kompetenz. Dieses Seminar soll mithelfen Ihr Wissen zum Thema zu erweitern und damit einen Beitrag leisten um transkulturelle Herausforderungen professionell zu meistern. Im interaktiv gestalteten Seminar werden theoretische Modelle zum Themenkreis Gesundheit und Migration erörtert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bilden konkrete Handlungsempfehlungen die sich am beruflichen Umfeld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PMR orientieren.


Seminar: So gelingt das Verfassen von Aufgabenstellungen!

Ich verstehe nicht, was soll ich machen? konuşmuyorum!, šta da radim?, çfarë duhet të bëj?, mit kellene tenem?, co bych měl dělat?

Ich verstehe nicht, was soll ich machen? Wie einfach sich verständliche Aufgaben formulieren lassen, warum beispielsweise die Wortwahl entscheidend sein kann, damit (Text)-Verständnis entwickelt und Aufgaben von Schülerinnen und Schülern verstanden werden können, steht im Mittelpunkt des Seminars.


Seminar: Gleichzeitig mehrere Sprachen lernen - aber wie??

zdravo, bon jour, dzień dobry, dobro jutro, dobré ráno, günaydın, ciao, bok, hello, ahoi, sveiki

Jedes Kind erlernt eine Sprache scheinbar spielerisch!

Ein Kind, das mehrere Sprachen gleichzeitig erlernt, entwickelt ein eigenes unverkennbares Sprachprofil. Wie und wodurch Pädagogen ein Kind unterstützen können und warum nur in den seltensten Fällen von „Sprachverzögerung“ gesprochen werden kann, steht im Mittelpunkt des Seminars.


Seminar: wertschätzendes Fördern des Deutscherwerbs " auf Deutsch dagt man das so.."

„Vielfalt an Wissen und genaues Eingehen auf die einzelnen Fallbeispiele der Teilnehmer, toll“ (M.B)

„Sehr unterhaltsam. Humorvoll wir haben viel gelacht.“ (N.B)

Der Erwerb der deutschen Sprache führt bei Kindern oftmals zu Sätzen wie: „Ich niemand gesehen haben nicht!“

Wie diese Fehler allmählich verschwinden und das Kind gefördert werden kann steht im Mittelpunkt des Seminars.


Seminar: Spracherwerb – ein bewegtes und bewegendes Abenteuer

„Schon lange nicht mehr eine so gute Fortbildung genossen! Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung mit der Referentin. Es war sehr bereichernd. Einladend zum Mitdenken, packend zum Entdecken, Staunen und Zuhören.“ (R. L.)

Keine Sprache der Welt ist so schwer, dass sie nicht von einem gesunden Kind scheinbar mühelos erworben werden kann! Zugleich sind kleine Kinder Bewegungsmenschen, die von sich aus ihre Welt im Tun begreifen wollen und derart Sprache buchstäblich „Schritt für Schritt“ erwerben und so Sprechen lernen.

Im sich-selbst-Bewegen wird in diesem Seminar der Spracherwerb von allen Seiten her beleuchtet.


Seminar: Schon transkulturell? Kontakte mit Migranten erfolgreich gestalten

Zusammenarbeiten und Kommunizieren in interkulturellen Teams

„Man könnte stundenlang zuhören, lernen, Fragen stellen wunderbar! Besonders gut, hat mir der praktische Zugang und die vielen Beispiele gefallen. Danke, für das informative und gut verständliche Seminar zum Thema transkulturelle Kompetenz! „ (S. Sch.)

„Wir brauchen Sie öfters!“ (35 Jahre Berufserfahrung S.M.)

Ärztinnen und Ärzte sehen sich im Alltag vielfach mit eigenartigen Reaktionen von Menschen mit Migrationshintergrund konfrontiert und fühlen sich beim erstmaligen Erleben unerwarteter Handlungsweisen verunsichert, brüskiert und/oder verletzt.

Unterschiedliche kulturelle Gepflogenheiten, wechselseitige Annahmen und Erwartungen, führen im Umgangmit Patienten zu zahlreichen Mißverständnissen. Zugleich stellt das miteinander Arbeiten in interkulturellen Teams, auch Ärztinnen und Ärzte vor große neue Herausforderung. Das Arbeiten in interkulturellen Teams birgt einerseits Konfliktpotential eröffnet zugleich jedoch große Chancen.

Der Schlüssel für erfolgreiches Handeln ist das Entwickeln transkultureller Kompetenz. Das Seminar leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung. Interaktiv werden theoretische Modelle zum Themenkreis Gesundheit erörtert.


Seminar: Elterngespräche erfolgreich führen

Kontakte mit Migranteneltern bewusst gestalten

„Danke! Ein tolles Seminar mit vielen wichtigen grundlegenden Informationen zum Thema Elterngespräch“ (Chr. Schl.)

„Eingehen der von Renate Csellich-Ruso auf Fragen und Beispiele uas der Praxis ist bemerkenswert.“ (S.H)

„Würde das Seminar sofort noch einmal besuchen.“ (H.C.)

Unterschiedliche kulturelle Gepflogenheiten, wechselseitige Annahmen und Erwartungshaltungen führen bei Gesprächen mit Menschen fremdländischer Herkunft oftmals zu Missverständnissen.
Ein Schlüssel für das Gestalten derartiger Kontakte ist das Entwickeln transkultureller Kompetenz.

Wie sich diese Missverständnisse aufklären und ausräumen lassen, steht im Mittelpunkt des Seminars.


Seminar: Was Eltern über Chancen und Risiken sozialer Netzwerke wissen sollten

„Sehr kompetent, sehr interessant gestaltet. Welchen Risken Kinder sich gegenüber sehen, habe ich erst hier mitbekommen. Extrem kompetent, vielseitig humorvoll und menschlich.“ (M. N.)

Mehrmals täglich „checken“ Jugendliche ihren Facebookaccount, posten rasch Kommentare, reagieren auf Postings und treffen Verabredungen.

  • Was macht Facebook, Netlog und Co spannend?
  • Sicherheitseinstellungen?
  • Welche Risiken und Chancen lauern?
  • Soziale Netzwerke – Realität oder Fiktion?
  • „Think before post!“

Genau darüber brauchen Eltern mehr Informationen. Genau darüber will ich Sie in einem Vortrag informieren. Dies Angebot richtet sich an Elternvereine Wiener Schulen.